Gestirne

Wie die Schatten deiner selbst.

Wie die Vorurteile der Zeit.

Wie die Schönheit dieser Welt,

umhüllt ins Himmelskleid.

So flackern sie über uns,

die Lichter der Ewigkeit.

 

Faszinierende Eitelkeit

dort oben am Firmament,

Fantasien der Vergangenheit,

zu denen sich keiner bekennt.

 

Zeugnisse unserer Seele,

Liebe unserer Träume,

wie Worte aus deiner Kehle,

bereiten sie mir Freude

 

Ihr herrlicher Glanz,

ihre Inspiration,

wie ein Perfekter Tanz,

ihrer eigenen Faszination.

 

Sie sind so wie ich,

leise und still.

Nie kann ich das sagen,

was Ich von dir will.

 

Wie ein lieblicher Schimmer,

auf der Haut dieser Welt,

dass ist es was mir,

                                        so an dir gefällt.

3.9.07 12:22

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