Verfolgt

Wie ein Nebelhauch durchziehst du den Raum

Deine Anmut, dein Wesen nicht zu beschreiben

Die Bewegungen von dir, wie ein Traum

Ich wünschte so sehr du könntest bei mir verweilen.

 

Feengleich umschwärmst du mein Haupt

Kann nicht begreifen, was du leise wisperst.

Mein kaltes Herz. Ich spüre wie es taut

Wenn du mir warme Worte ins Ohr flüsterst.

 

Dachte ich könnte nie mehr lieben

Niemals den Frieden in mir erkennen.

Nie wieder Amors Pfeile verspüren

Die sich jetzt in meinem Leib versprengen.

 

Ich sehe dir tief in die Augen

Und ich spüre dein flehen

Du willst mir meine Liebe rauben

Und dann nie wieder weggehen!

 

Du Umgarnst mich weiter, so sanft und ungeniert

Deshalb schenke ich dir meine Liebe sogleich.

Nie hätte ich gedacht, dass man etwas so schnell verliert

Wie die Luft aus einem Ballon entweicht.

 

Du lachtest noch einmal und bist dann verschwunden

Denn du hast ja mein wertvollstes Gut.

Ich habe mich sofort, vor Schmerzen gewunden

Und schon bald darauf war meine Seele tot.

1.9.07 13:56

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